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 Das Lager

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Spielleitung

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BeitragDo Jul 12, 2012 9:20 am


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Kältestern

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BeitragSa Jul 28, 2012 4:43 am

Die schöne Kätzin war heute schon früh aufgewacht. Sie kümmerte sich gewissenhaft um ihr Fell. Kältesterns Zunge strich sehr oft über den Pelz, bis er glatt an ihrem Körper anlag. Sie war währenddessen in Gedanken versunken.

Es ist noch dunkel und das Lager ist ruhig. Eigentlich ist alles in Ordnung, warum kann ich also nicht mehr schlafen? Ich sollte vielleicht nachsehen, ob noch andere Katzen wach sind. Dann könnte man auch schon die Morgenpatrouille beginnen...

Kältestern erhob sich langsam auf ihre Pfoten, streckte sich und gähnte. Ein letztes Schütteln ihres Fells und sie war bereit. Ruhig und elegant schlich die Anführerin aus ihrem Bau.

Als sie in der Mitte des Lagers stand schweifte ihr Blick über die Landschaft. Still. Nichts war zuhören, selbst das Vogelzwitschern, das man oft hören konnte, war verklungen.

Sie schlafen noch fast alle. Das ist auch ihr gutes Recht. Dann werde ich wohl... Ja, etwas essen wäre wohl keine schlechte Idee.

Sie trabte zum Frischbeutehaufen und stellte fest, dass er ziemlich leer aussieht.

Wir müssen mal wieder jagen gehen.

Kältestern schaute sich die verbliebenen Stücke an und entschied sich für eine kleine Maus. Mit einer schnellem Bewegung schnappte sie sich diese und lief etwas weiter zum Rand des Lagers. Bald würde an diesem Platz die Sonne ihr Fell wärmen.

{wacht auf | putzt sich| geht aus dem Bau | nimmt sich etwas vom Frischbeutehaufen}
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Fliederpfote

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BeitragMo Jul 30, 2012 8:17 am

"Nein, nein, nein, ich will nicht!", miaute die dunkle Kätzin panisch. Immer höher und höher schwebte sie uns musste zusehen wie die Welt unter ihr immer kleiner und kleiner wurde. Sie tauchte in Wolken ein. Weiße, fluffige Wolken. Sie wollte schreien, aber ihre Stimme hatte ihre Funktion verloren.
Auf einmal wurde sie geblendet. Ein unfassbar helles Licht strahlte sie an, sie konnte nur noch weiß sehen, es wurde immer heller und heller, bis es schließlich explodierte und die ganze Welt in Flammen setzt. Die Kätzin spürte wieder Boden unter den Pfoten, wollte fliehen, doch überall um sie herum waren nur heiße, grelle, leckende Flammen.


Keuchend schreckte Fliederpfote hoch. Nervös versuchte sie sich zu beruhigen und sah sich um. Sie war im Schülerbau des TauClans, nirgends waren Flammen oder Wolken oder unermessliche Lichtquellen zu sehen. Alles war wie immer.
Es war nur ein Traum. Nichts passiert
sagte sie sich und erhob sich aus ihrem weichem Moos. Sie schüttelte das kurze graue Fell und dehnte vorsichtig ihre Läufe um sich aufzuwecken. Einschlafen konnte sie sowieso nicht mehr, also warum sollte sie nicht schon aufstehen?

Fliederpfote huschte vorsichtig zum Ausgang um ja niemanden Schüler zu wecken. Sie würden sie doch nur blöd anstarren und fragen, was mit ihr sei, ob alles okay sei, oder sonst etwas. Darauf hatte die Schülerin wenig Lust.
Als die Kätzin draußen den Blick über das Lager schweifen ließ, entdeckte sie zu ihrer Freude Kältestern, die gerade eine kleine Maus verspeiste. Vorsichtig trabte die Schülerin zu ihr hinüber und setzte sich leise schnurrend neben sie.

{ träumt | wacht auf | steht auf | läuft nach draußen | setzt sich zu Kältestern }
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Aschenschatten

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BeitragMi Aug 15, 2012 3:36 pm

Eine Weile lang schon hatte Aschenschatten draußen gelegen.
Tau hatte sich in seinem Pelz verfangen, doch es war ein angenehmes Gefühl. Angenehm genug, um noch für wenige weitere Minuten an Ort und Stelle zu verweilen. Herzhaft gähnte er und schüttelte beinahe in der nächst folgenden Sekunde den Kopf, als wollte er sich selbst für dieses fahrlässige Verhalten tadeln.
Nicht, dass etwas falsches dabei war zu Gähnen, es war ein völlig natürliches Verhalten, dennoch musste man sich nicht eine solche Blöße zu geben. Doch Selbstbeherrschung musste man in jeder Situation innehaben. In jeder.

Hastig richtete er sich auf, schüttelte die angenehmen kühlen Wasserperlen aus dem dichten Pelz, reckte sich und sprang tiefer in das Lager hinein. Sein Blick wanderte durch die Landschaft, bevor er leichtpfotig auf den Bau der Krieger zuschritt, den Kopf kurz hineinstreckte, den warmen, vertrauten Geruch des Baus tief einsog und sich dann wieder abwandte.

Als er sich umwandte, kam es ihm beinahe vor, als würde er Kältestern und Fliederpfote erst in diesem Moment bemerken. Doch natürlich war das Unsinn. Wie hätte er denn die beiden übersehen können, auch wenn sie schwiegen, als würden ihnen die Worte fehlen, eine Unterhaltung zu führen.
Ein kurzes amüsiertes Zucken der Schnurrhaare und mit bestimmten Pfotenschritten ging er auf die beiden zu. Mit geschwellter Brust setzte er sich zu ihnen.
Respektvoll wie eh und je und wie man es ihn seit seiner frühesten Kinderheit gelehrt hatte, neigte er den Kopf vor seiner Anführerin und murmelte: "Kältestern."

Dasselbe bei Fliederpfote, wenn auch nicht mit derselben Ehrerbietung wie zuvor bei der Anführerin. Ein kurzes Glitzern huschte über seine grünen Augen, als er seine Schülerin beobachtete. Tag für Tag war er stolz darauf, dass er sie als Schülerin hatte und sie sich so sehr bemühte seinen Anforderungen zu entsprechen und diese waren oftmals ziemlich hoch.

"Fliederpfote", murmelte er. "Schon so früh auf ihr beiden?"

Es war nicht immer üblich, dass so früh Katzen anzutreffen waren, doch heute schien es anders zu sein.

{liegt herum | genießt den Tau auf seinem Pelz | ärgert sich über sich selbst | schaut in den Kriegerbau | gesellt sich zu Kältestern und Fliederpfote }
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Kältestern

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BeitragSa Okt 06, 2012 11:12 am

Kältestern freute sich darüber, nicht lange allein zu bleiben. Zwar war Ruhe schön, doch die Gesellschaft von Fliederpfote, die wie eine Tochter war, und Aschenschatten, dem Kater, dem sie das meiste Vertrauen in ihrem Clan schenkte, tat ihr gut.

"Guten Morgen ihr beiden. Ich hatte nicht erwartet, dass ihr so früh schon wach seid. Ich konnte nicht länger schlafen. Ich weiß nicht warum, aber irgendetwas fühlt sich falsch an. Ich finde im Moment keine Ruhe."

Kältestern berichtete anderen nicht gerne von ihren Problemen, sie wollte nicht, dass man sich Sorgen um sie machte oder, schlimmer noch, schlecht über sie dachte.
Doch diesen beiden konnte sie vertrauen, und vielleicht ging es ihnen genauso. Immerhin waren sie auch schon wach.

Was ist nur falsch hier, warum komme ich nicht darauf? Oh SternenClan, lasse alles in Ordnung sein, wir brauchen keine Probleme mehr...

Die Maus hatte Kältestern schon kurz nach Fliederpfotes auftauchen verschlungen, doch sie wusste, dass ihr Hunger nicht lange gestillt bleiben würde.

Aber ich kann so nicht jagen gehen... Nur noch ein bisschen, dann werden mehr Katzen wach sein. Dann können wir eine Morgenpatrouille einteilen und eine Jagdrotte... Das wird schon, ich glaube an meine Kameraden.

{Freut sich über Gesellschaft | antwortet | denkt über Jagd nach}

_________________

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Aschenpfote

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BeitragMo Okt 08, 2012 9:48 pm

Aschenpfote wachte langsam auf. Sie war noch müde und hatte risen hunger.
Aber am wichtigsten bald ging ihre Ausbildung los. Sie freute sich tirisch.
Die graue Kätzinn ging aus dem Schülerbau raus und erblickte von weitem andere Katzen.
Ein kalter Windzug zeerte an ihrem schönen Fell.
Erst werde ich Schülerin, dann Kriegerin, dann zweite Anführerin und ürgendwann bin ich die beste Kriegerin überhaupt miaute sie noch verschlafen vor sich hin.
Aschenpfote hatte geträumt das sie die stärkste Katze der Welt würd und alle anderen im Tauclan sie vergöttern. Noch in Gedanken lächelte sie.

Plötzlich sah sie von weitem Fliederpfote, Aschenschatten und Kältestern.
Oh oh dachte sie. Eigentlich sollte sie wahrscheinlich noch garnicht wach sein.
aschenpfote schaute sich panisch nach ürgendetwas um wo sie sich verstecken könnte.
Die Katze fand nichts und dachte sich letzendlich das es doch egal wäre schlißlich ist Fliederpfote auch schon auf.

In Gedanken bekämpfte sie noch einen großen Dachs. Sie summte vor sich hin.
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Milchnase

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BeitragMi Okt 10, 2012 3:45 am

**Plötzlich sah sie im Dunkeln eine Kralle hell aufblitzen, Katzengeheul war von weit her zu hören und eine Meute aus Dachsen raste auf sie zu.** Milchnases Augen schlugen aus ihr Herz raste und ihr ganzer Körper bebte. Es war nur ein Traum!, versuchte sie sich selbst du beruhigen.

Sie wischte sich einmal mit der Zunge über die Pfote und tapte nach draußen zur Lagermitte, dort streckte sie sich ausgiebig und sah zum Himmel auf, es war noch früh und an jedem einzelnen Blatt hing Tau. Sie sah einige Katze, die sich schon zum Frischbeutehaufen begeben hatten und beschloss sich auch etwas zu holen. Danach würde sie die Kräuter sortieren und wenn nötig neue sammeln gehen. Sie setzte ihre Pfoten in Bewegung und plötzliche Müdigkeit überrümpelte sie.

Ihre Pfoten fühlten sich schwer wie Blei an und ihr Kopf sank. Doch sie schüttelte es ab und tappte weiter, als sie am Frischbeutehaufen angekommen war, nahm sie sich eine Amsel und legte sie hin. Sie nahm einen Bissen und merkte erst jetzt wie hungrig sie war. Nach einigen weiteren Herzschläge hatte sie den Rest der Amsel verschlugen und begann eine gründliche Wäsche.

Sie dachte an ihren Traum. Eine Kralle blitzte, Katzengeheul war zu hören und eine Meute von Dachsen., sie hoffte das das nicht zu bedeuten hatte, doch konnte sie einen Schauder nicht unterdrücken. Ihre Miene hellte sich wieder auf, wenn sie an den bevorstehenden Tag dachte und sie schüttelte die Sorgen erst einmal aus ihren Gedanken.

{träumt| wacht auf| geht zur Lagermitte| geht zum Frischbeutehaufen| isst| wäscht sich| denkt an ihren Traum| freut sich auf den bevorstehenden Tag}

_________________

Set by Hazardwolfen
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Aschenschatten

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BeitragSo Nov 11, 2012 4:53 am

In Gedanken hatte Aschenschatten sich umgeschaut. Mittlerweile kehrte ein wenig Leben in das Lager das Clans ein, auch wenn es für diese Zeit noch erstaunlich früh für solch ein aufkommendes reges Treiben war.
Als zweite Schülerin tauchte nun auch Aschenpfote auf, auch wenn sie verschreckt auf den kater wirkte. Er zuckte selbst einmal mit dem Ohr, während er aus dem Augenwinkel die Schülerin beobachtete, die sich mit ihrer Situation allerdings abzufinden und zu entspannen schien. Auch die Heilerin Milchnase gesellte sich in das Lager.

Alle hatten sie die Nacht gut überstanden, was sollte auch geschehn sein? Und doch schien Kältestern wegen irgendetwas beunruhigt. Nachdenklich musterte Ascheschatten seine Anführerin.
Während er so in Gedanken versunken gewesen war, war er in sich zusammen gesunken. Schnell straffte er wieder seine Haltung und atmete tief ein. Die kühle Luft des Morgens wirbelte einmal durch seinen Rachen, bevor sie in seine Lungen schoss.

Doch auch wenn ihm das für gewöhnlich half zu klaren Gedanken zu kommen, so konnte sich der Kater keinen Reim auf die Bedenken von Kältestern machen.

"Du solltest dich auf andere Gedanken bringen, Kältestern", schlug der Kater daher, beinahe schon ein wenig mitleidig, weil er ihr nicht zu helfen wusste, vor. "Bevor alle wieder erwachen, könnten wir die Patrouille und die Jagd vorbereiten."

Während er dies vorshclug, hoffte Aschenschatten, dass er Kältestern mit dem Vorschlag nicht beleidigt hatte, denn eigentlich war es ja seine Aufgabe als zweiter Anführer die Patrouillen einzuteilen. Es war einfach nur ein kleiner Versuch sie auf andere Gedanken zu bringen, was sie ihm hoffentlich nicht verübeln würde.

{ beobachtet das erwachende Lager | versinkt in Gedanken | versteht die Befürchtungen von Kältestern nicht | bietet ihr an die Patrouillen und Jagdgruppen gemeinsam einzuteilen}
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