« Dieses mal werden die Clankatzen rennen. Sie können mir nichts anhaben, denn ich habe nichts mehr zu verlieren. » Monster

StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin




Austausch | 
 

 Honigpfote

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht


Honigpfote

avatar


BeitragSa Jun 16, 2012 12:17 am

Lausche meinem gequälten Herzen l oder verschließe die Augen vor der Wahrheit



»Honigpfote





Ich weiß, ich könnte, wenn ich wollte,
doch wollen können, kann ich nicht.
Mir fehlt der Mut, mich zu trauen.

PUR - Fallen


Name;; {Dein Charaktername}
Geschlecht;; “Ich möchte ja wirklich nicht vorlaut wirken, aber dennoch denke ich, dass mir anzusehen ist, welchem Geschlecht ich angehörig bin. Bitte nehmen Sie folgende Worte nicht als bös’ gemeint auf. Das wäre niemals meine Absicht, aber sehen Sie sich doch bitte meine Statur an, sehen Sie in meine Augen, beobachten Sie meine Art zu gehen. Sie werden zweifelsohne feststellen, dass ich kein Kater, sondern eine Katze bin.“

Katze

Alter;; "Ich bin zwar schon recht alt, aber ich finde, dass ich so gar nicht meinem Alter, was das Aussehen betrifft, entspreche. Jede Katzen, die Augen im Kopf hat würde mich wohl als etwas zu groß geratenes Junges abstempeln und mich im freundlichen Ton zurück zur Kinderstube schicken. Aber ich bin mittlerweile schon alt genug, um Schülerin zu sein. Die Frage ist nur, ob ich auch bereit dafür bin."

6 Monde

Clan;; "Ich könnte keinen Clan richtig und gut repräsentieren. Das kann ich einfach nicht. Aber ich bin meinem Clan treu ergeben. Ich weiß, welche Aufgabe ich habe und ich möchte einmal eine würdige Kriegerin werden, auch, wenn ich nicht weiß, ob mir das möglich ist."

TauClan

Rang;; “Ich bin noch sehr jung. Kaum älter als ein Junges. Vermutlich würde man mich auch unter gewöhnlichen Umständen erst später zur Schülerin machen. Ich bin zwar alt genug, aber ich bin wohl psychisch und auch physisch noch nicht so weit, allerdings hatte niemand etwas dagegen, dass mein Bruder zum Schüler wird. Ich kann nicht ohne ihn und es wäre schrecklich gewesen, ihn bei seiner Zeremonie zusehen zu müssen, daher war es nur logisch, dass ich auch Schülerin wurde.“

Schülerin



Fellfarbe;; “Ich glaube, ich bin keine glückliche Katze... man sagt, meine Fellfarbe bedeutet Glück. Meine Mutter hat mir das einst erzählt. Sie sieht ja fast so aus wie ich, aber ich bezweifle, dass ich Glück bringe... Ich meine, mein ganzes Leben scheint aus Pech zu bestehen. Nur mein Bruder macht es besser, dabei ist genau er es, der so schwarz ist, wie Pech.“

Honigpfote trägt das seit jeher faszinierende Schildpattmuster. Ihr Deckhaar ist grau-getigert und füllt fast vollständig ihren Körper aus. Allerdings findet man hier und da rot-getigerte Flecken, die auch gerne leicht ins bräunliche gehen. Der Großteil aller Flecken ist weniger stark ausgeprägt und vermischt sicher daher mit ihrem Deckhaar. Ihr Unterkiefer sowie ihre Brust weisen eine weiße Färbung auf und auch ihr Bauch ist schneeweiß, allerdings sind diese beiden Partien nicht miteinander verbunden, sondern werden unterbrochen von grau-getigerten Fell. Außerdem scheinen auch alle vier Pfoten wie in Milch getaucht. Auffällig ist dein roter Fleck mitten in Honipfotes Gesicht, der ihr etwas niedliches verleiht. Zudem ist ihre Schwanzspitze ebenfalls rot gefärbt.
Honigpfote ist weder muskulös, noch wirklich groß. Sie ist sehr feminin. Leicht, zierlich und für ihr Alter klein. Ihr Kopf wirkt etwas zu groß für sie und ihre Gesichtszüge sind noch sehr kindlich. Überhaupt wirkt sie eher wie ein Kitten, als wie eine richtige Schülerin. Ihr Gang scheint ebenso holprig zu sein, wie das eines Junges, wenn auch ein wenig fester. Ihre Augen sind dunkelgrün und strahlen meist Angst und Unsicherheit aus, was man bei ihr auch wunderbar an der Körpersprache ablesen kann.

Anmerkung: Sie wird sich zwangsläufig – was die Fellfarbe betrifft – ändern. Ich habe bereits Bilder einer erwachsenen Katze und diese stimme nicht 100%ig mit ihr als Kitten überein

Grau-getigert als Grundhaar, rot-getigerte Flecken bedecken ihren Rücken und ihr Gesicht, weiß an Brust, Pfoten und Bauch. Roter Fleck im Gesicht und rote Schwanzspitze.

Augenfarbe;; “Bisher konnte ich meine Augen nur im Wasser betrachten und meist sah mein Blick sehr traurig und einsam aus. Soweit ich es in Erinnerung habe, sind sie grün. Recht dunkel sogar! Aber ich weiß, dass sie heller werden. Kitten werden ja für gewöhnlich mit blauen Augen geboren und die Farbe verändert sich dann. Meine Augen werden daher sehr wahrscheinlich heller.“

Dunkelgrün

Körperbau;; {Der Bau deines Körpers||3 Zeilen}

Größe;; "Ich bin sehr klein und zierlich. Unauffällig. Kleiner, als gewöhnliche Schüler und daher wirke ich oft noch wie ein Junges. Ich denke, im Königinnenbau wäre ich auch besser aufgehoben, aber ich bin nun mal alt genug. Kaum in der physischen oder psychischen Verfassung, aber alt genug..."

15 cm


Charakter;; "Mein Charakter? Also, ich weiß ja nicht... Ich meine, ich bin vielleicht nicht die Klügste, aber ich finde doch, dass es schwer ist, sich selbst zu beschreiben... Mein Vater sagte immer, ich sei ja viel zu unsicher und ich solle doch mehr Selbstvertrauen zeigen und meine Mutter meinte stets, dass ich ein so liebesvolles Kitten bin. Ich weiß nicht, wer von den Beiden recht hat und wer nicht. Ich weiß nur, dass ich keine geborene Kriegerin bin."

Auffällig an Honigpfote ist wohl ihre Unsicherheit, ihre Angst und ihre Schüchternheit. Sie ist klein, zierlich und wirkt sehr jung und hinzu kommt eben dieses extrem panische Verhalten. Sie hat Angst vor Kriegern, die sie nicht gut kennt, sie verabscheut das Wasser, sie kann es nicht ertragen, wenn sie auf einer Wiese ohne jeglichen Schutz steht und allein der Gedanke, mal irgendwann gegen eine andere Katze zu kämpfen bereitet ihr Bauchschmerzen.
Sie ist ein leichtes Ziel für diese Welt, vermutlich zu leicht und genau das nutzen einige ihrer Artgenossen nur zu gerne aus. Kitten können so grausam sein... und manche ändern sich in ihrer weitern Laufbahn auch nicht.
Honigpfote weiß nur all zu gut, wie man sich fühlen muss, wenn man das fünfte Rad am Wagen ist und kaum beachtet wird. Allerdings sollte man nun nicht denken, sie sei völlig hilflos und könne gar nichts. Dem ist nämlich nicht so! Honigpfote ist sehr feinfühlig und verständnisvoll. Sie kann sich überaus gut in andere Katzen hinein versetzten, sie verstehen und ihre ganzen Taten analysieren. Selbst ihre Feinde versteht sie, doch das bedeutet noch lange nicht, dass sie Mitleid mit ihnen hat und all ihre Taten verzeiht.
Hinzu kommt, dass sie trotz ihrer Angst vor Wasser eine wunderbare Schwimmerin ist. Obwohl sie in ihrer Vergangenheit ein nicht gerade schönes Erlebnis damit hatte, fühlt sie sich immer noch wohl, wenn dieses Element sie umgibt. Nun möge man natürlich behaupten, dass dort ein Widerspruch vorliegt, wo sie doch zugleich Angst vor dem Wasser hat, allerdings ist es so, dass Honigpfote ihre Talente nicht kennt und wenn doch, so gesteht sie sich diese nicht ein. Nur in Gegenwart ihres Bruders Windpfote kann sie völlig frei von aller Sorge leben und legt jegliche Angst ab, aber sobald dieser nicht anwesend ist oder eine andere Kreatur ihre Schritte belauscht ist die Panik zurück und alles läuft schief.
Honigpfote ist zudem eine gute Sprinterin, schnell und wendig. Durch ihre zierliche Art muss sie nicht so viel Gewicht mit sich herum schleppen und trotz der kurzen Beinchen ist sie sehr geschickt und hat wunderbare Reflexe. Da man aber im Clan nicht nach einer guten Sprinterin sucht und Honigpfote ihre Talente geheim hält ist ihre Stärke zugleich eine leichte Schwäche. Zwar ist sie schnell und wäre das auch im Kampf, nur verbietet es ihre Angst ihr, auch nur einen Schlag selbst beim Training gegen jemanden zu tun. Daher muss man letztendlich sagen, dass Honigpfote eigentlich nur eine Last für den Clan ist und sich besser zu einer Hauskatze erziehen lassen sollte, aber mit viel Glück könnte die Kleine doch irgendwann mal erkennen, dass sie ihre Ängste besiegen kann und so zu einer süßen Frucht für ihren Clan werden könnte.

Stärken;; {3 Stärken}

Schwächen;; {3 Schwächen}

Vorlieben;; "Vorlieben? Stärken? So etwas? Ich weiß ja nicht... Ich mag schon einige Dinge und vielleicht bin ich auch gut in irgendetwas, aber eigentlich bin ich mit anderen Dingen beschäftigt, als dass ich mich großartig um meine eigenen Vorzüge kümmern könnte"

Frühling – Wärme – den Geruch der Kinderstube – den Wind in ihrem Fell beim Rennen – das Wasser, dass sie umgibt, wenn sie schwimmt

Abneigungen;; "Davon gibt es genug. Ich habe viel erlebt, dass mir den Spaß am Leben selbst genommen hat, aber trotzdem werde ich nicht aufgeben. So sammelten sich die Abneigungen gegenüber einigen Dingen, aber ändern kann man daran leider nichts... Man hat mich gequält und nun bin ich hier, fast allein..."

Winter – Kälte – negativ gestimmte Katzen – Kämpfe, egal ob Training oder nicht


Eltern;; Ich weiß nicht mehr was es war
unsere Wege trennten sich
ich dacht ich komm alleine klar
und ich brauch dich nicht.

Ich und Ich – Hilf mir


Mutter: Nektarherz (verstorben)

“Meine Mutter war einfach die tollste und beste Mutter, die es auf der ganzen Welt gibt und gab! Sie war liebenswürdig, fröhlich, freundlich und... perfekt! Ich liebe sie wirklich. Sie hat mir einen wundervollen Start ins Leben gegeben und wäre sie nicht gestorben, dann wäre wohl alles besser gewesen...“


Vater: Sturmauge (verstorben)
“Mein Vater war ein starker und stolzer Krieger. Ich wette, er war sogar der beste von allen! Er war immer sehr fürsorglich, allerdings nie so besorgt um unsere Gesundheit wie unsere Mutter... ich muss zugeben, nach seinem Tod sind diese bösen Gedanken wie Gift, das meinen Körper langsam lähmt und tötet, aber ich habe seine Ermahnungen und seine leicht strengen Erziehungsmaßnahmen immer als lästig und schlimm empfunden. Ich mochte meine Mutter eben immer lieber. Nach seinem Tod gefallen mir meine schlechten Erinnerungen an ihn nicht, aber so ist er mir eben im Gedächtnis geblieben...“

Geschwister;;

Bruder: Windpfote (lebend)
“Einen Bruder habe ich! Er ist wirklich toll! Ich liebe ihn. Er ist immer für mich da, er beschützt mich und er ist mein großes Vorbild! Da meine Eltern nicht mehr leben brauche ich eben jemanden, der immer für mich da ist und der mit allen vier Pfoten fest auf dem Boden steht. Ich hoffe, ich werde einmal wie er, aber ich glaube, dass dürfte noch sehr lange dauern. Ich bin einfach zu weich...“

Gefährte;; “Einen Gefährten? Wie bitte? Ich glaube kaum, dass sie jemals ein Kater nach mir umdrehen wird. Ich bin einfach keine Schülerin, bei der es sich lohnt, ihr nachzusehen. Und wenn doch, so eher, weil man sich über mich lustig macht. Ich hoffe, mit der Zeit werde ich mal genau so toll, wie all die anderen Kriegerinnen, doch bisher bezweifle ich es stark.“

Keinen

Junge;; “Ich bin mir nicht sicher, ob ich psychisch eine gute Mutter wäre. Ich meine, ich bin nicht so mutig und stark und toll und schön wie andere Königinnen. Vielleicht ergibt sich da doch mal irgendwann etwas, aber bisher bezweifle ich es... zumal ich ja auch zu jung bin...“

Keine


Vergangenheit;; "Meine Vergangenheit könnte ich rosig ausschmücken. Ich könnte erzählen, wie toll es doch in der Kinderstube war, aber dann würde ich lügen. Denn ich hatte bisher kein wirklich schönes Leben. Ja, ich bin noch jung und ich könnte noch viel tun, aber das ist nun mal die Wahrheit: Ich habe bisher kaum schöne Erinnerungen und es gäbe eigentlich kaum Gründe, warum ich nicht sogleich den Clan verlassen sollte."

Von ihrer Geburt weiß Honigpfote nichts und auch von den Tagen danach sind ihr keine Bilder geblieben. Selbst an den Augenblick, in dem sie ihre Mutter das erste Mal gesehen hat kann sie sich nicht erinnern. Sie war einfach noch zu jung. Ihre Kindheit besteht aus einzelnen, zusammenhaltlosen Szenen. Gespräche mit ihrer Mutter, kleine Spielchen mit ihrem Bruder, Predigten ihres Vaters. Nichts besonders für einige Katzen, aber für Honigpfote das wertvollste Gut, dass sie besitzt, denn ihre Eltern sind beide tot und nur ihr Bruder ist ihr geblieben. Daher liebt sie es, kurz vor dem Schlaf an ihre Mutter zu denken, an ihren Vater. Sie möchte die Beiden in ihrer Erinnerung aufleben lassen.
Einzig wichtig ist nur, dass sie als Junges gerne mal geärgert wurde von den anderen Kitten in der Kinderstube. Sie war schon immer klein, unbeholfen und ängstlich. Das machten sich die anderen Kitten zu Nutze. Ihr Bruder erwies sich schon damals als kleiner Held und beschützte sie so gut es nur ging. Ihre Mutter sah dem ganzen recht gelassen zu. Sie war einfach zu gutmütig, um zu verstehen, dass ihre Tochter diese Hänseleien ganz schön zusetzten.
Als Honigpfote zum ersten Mal die Kinderstube verlassen durfte war es für sie, als habe man ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet, welche sie nun endlich betreten durfte. Es schien ihr, als gäbe es nichts schöneres, als diese unbekannte Welt zu erkunden, in all ihren Bereichen und mit allen Sinnen. Nachdem sie das Lager gut genug kannte nahm ihr Vater sie mit, um mit ihr einen Ausflug zu unternehmen. Er war zwar freundlich und nett, aber er neigte dazu, seine Kinder zurecht zu weisen, was Honigpfote gar nicht gefiel. Es war notwendig, dass wusste sie, aber trotzdem konnte sie das nicht leiden. Die Zwei machten einen Spaziergang zum Fluss und alles schien Honigpfote so aufregend und neu. Am Fluss angekommen wollte das junge Kitten diesen sogleich erkunden. Ihr Vater verbot ihr dies, aber sie plumpste hinein und schrie um Hilfe.
Wasser erfüllte ihr Maul, sie drohte zu ertrinken. Angst stieg in Honigpfote auf, sie schrie aus Leibeskräften, bis endlich ihr Vater kam und sie rettete. Das war eines der schrecklichsten Erlebnisse im Leben der jungen Katze. Sie schwor sich, dem Wasser das heimzuzahlen und bemühte sich darum, schwimmen zu lernen. Wenige Tage später wurde ihr Vater bei einem Ausflug von einem Dachs angegriffen und starb...
Honigpfote konnte seinen zerschundenen Körper nicht ansehen, zu sehr widerstrebte es ihr, ihren Vater schwarz und verletzbar zu sehen...
Es gab schon ab diesem Augenblick in ihrem Leben genug Gründe, dem Clanleben Lebewohl zu sagen und zu gehen, aber sie tat es nicht. Zu groß war ihre Liebe zu ihrem Bruder und ihrer Mutter. Außerdem schwor sie sich, einmal die größte Schwimmerin des FlussClans zu werden. Sie wollte allen beweisen, dass sie stark war, doch dieses Ziel hielt nicht lang, denn noch bevor Honigpfote zur Schülerin wurde starb ihre Mutter ebenfalls. Sie hatte einfach keine Luft mehr bekommen und erstickte. Als die Heilerin sie untersuchte lief der hübschen Mutter Wasser aus dem Rachen. Keiner konnte sich so recht erklären, wie dieses dort herein gekommen war. Da Honigpfote nun nur noch ihren Bruder hatte, der sie unterschützte verlor sie jegliche Lebenslust, sobald er weg war. Nur, wenn sie zusammen sein konnten war sie annährend glücklich, aber erst, sobald die Zwei allein waren konnte sie vollauf aufkeimen. Ihr Ziel, mal eine starke Kriegerin zu werden verlor sie völlig aus den Augen. Auf die Idee, mal Heilerin zu werden kam sie gar nicht erst. Dafür hatte sie einfach zu wenig Einfluss und Königin zu werden wollte sie auch nicht. Sie wollte ihren Vater stolz machen, der doch immer starke und kräftige Kinder haben wollte und sie konnte sich nicht vorstellen, dass irgendein Kater sich jemals für sie interessieren würde.


Regeln;; {Der Regelcode}
Bilderquelle;; {Die Quelle der genutzten Bilder}
Inaktivität;; {Was passiert bei Inaktivität?}

»© Funkensprung//Honigpfote
Nach oben Nach unten
 

Honigpfote

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

 Ähnliche Themen

-
» Honigpfote vom FlussClan
» Kriegerernennung von Honigpfote [Honigschatten]
» Honigpfote - w - Heilerschülerin

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Funkensprung :: 
 :: 
ANMELDUNG
-